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Montag, 22. Februar 2016

Wattenmeer, beim Leuchtturm Obereversand.

Hallo Besucher,
im vorigen Post vom 06. Februar, seht Ihr einige Bilder vom Leuchtturm Obereversand in Dorum-Neufeld.

Diese Aufnahmen (außer die Erste) habe ich auch am 11. Januar, so in etwa 10 m über dem Wattenmeer, vom Leuchtturm aus aufgenommen.
































































































Im Jahr 2009, ist das Wattenmeer zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt worden.


Die Webseite zeigt, was Dorum-Neufeld zu bieten hat, Link:
https://www.wursternordseekueste.de/typisch-nordseekueste/natur/    das-wattenmeer/


Samstag, 6. Februar 2016

Der Leuchtturm Obereversand, das Hafenfeuer von Dorum-Neufeld

Hallo Besucher,
erbaut 1886/87 tat der ehemalige und  höchste der drei Wurster Wattenleuchttürme  bis 1923 seinen Dienst.

Ursprünglicher Standort des 37,40 m über Niedrigwasser sich über einem Gittergerüst erhebenden viereckigen Turms war bis 2003 Eversandwatt.























Eher zufällig war ich am 11. Januar in Dorum-Neufeld.
Nachdem mein Auto Starthilfe erhalten hatte, brauchte ich einige Kilometer Autobahn, damit die Batterie sich wieder aufladen konnte.

Der Leuchtturm war an diesem Tag nicht zur Besichtigung mit halbstündiger Führung geöffnet.

Auskünfte über die Öffnungszeiten und wissenswertes zur Geschichte- und weitere Aktivitäten rund um dieses Kulturdenkmal, gibt es auf der Webseite des Förderverein Leuchtturmdenkmal Obereversand e.V., Link: http://www.obereversand   .de




























Am 14. Januar 2014, war ich zur blauen Stunde in Dorum-Neufeld und habe aus den Aufnahmen von Leuchtturm, Kutterhafen, Denkmal und Wattenmeer ein Video ( Diashow) bei YouTube eingestellt, Link: https//:youtu.be/Z5fi6N17E   vg









































































































Der Fotograf und Lichtkünstler Jörg Miedza hat den Obereversand in mystisches Licht getaucht. Auch auf seiner Webseite, Link: www.miedza   .de  sind Aufnahmen davon zu sehen.

Am 19. Dezember 2015 trafen sich die Organisatoren Jörg Miezda, Sergey Churkin  und ca. 25 weitere Fotografen im Rahmen des LPWA Lighthouse Meeting 2015( Lightpainting World Alliance).  
Es entstanden sehr beeindruckende Lightpaintings u. a. des nächtlichen Wattenleuchtturms.
Link zur Webseite der : http://www.lpwalliance.com/event   /82

Bei Facebook,Link: https://www.facebook.com   /LeuchtturmObereversand




Übrigens, 2017 hat der Leuchtturm seinen 130. Geburtstag.




















Donnerstag, 21. Januar 2016

Der Wasserschout Brunnen

Hallo Besucher,

ich nehme Bezug zu meinem vorherigen Post vom 08.01.16, über das Fischspezialitätenrestaurant "Der Wasserschout"

Das ehemalige Schleusenwärterhäuschen bietet bei schönem Wetter eine Terasse mit einem schönen Ausblick auf den "Alten Hafen" und das Schifffahrtsmuseum.

Neben dem Restaurant befindet sich der Wasserschout Brunnen und Bänke laden zum verweilen ein.




























Der Name Wasserschout kommt aus dem Holländischen und bedeutet bei uns Magistratsperson für Seeleute mit richterlicher und polizeilicher Verfügung in Ausübung seines Amtes.


























Er verantwortete die Belange der vor Anker liegenden Schiffe im Hafen und der Schiffe auf hoher See.
Dazu gehörte z.B. die Registrierung aller zur See Fahrenden und der Abschluß der Heuerverträge für Seeleute und die Auflösung der Dienstverhältnisse, die Auszahlung der Löhne, Erbschaftsangelegenheiten.


























Er war Schlichter bei Auseinandersetzungen zwischen Kapitän und Mannschaft und holte hilfsbedürftige Seeleute zurück in die Heimat. 



























Ihm oblag die militärische Kontrolle über die Seeleute. Er war tätig  im Rahmen seeberufsgenossenschaftlicher Untersuchungen bei Unfällen auf See.






































































Er war auch einer der Verwalter der Seemannskasse und verteilte an die Hinterbliebenen der bei der Arbeit umgekommenen Seeleute Hilfsgelder.

Er hatte die Mitgliedschaft der Mobilmachungs- und Schiffrequisitionskommission inne.

Mit Einführung der Reichsseemannsordnung war er seit 1873 zudem Vorstand des Seemannsamtes.














Freitag, 8. Januar 2016

Das Fischrestaurant " Der Wasserschout " in Bremerhaven

Hallo Besucher,

frisch zubereitete norddeutsche Gerichte wie Bremer Knipp, Labskaus, vielfältige Fischgerichte lassen sich in der besonderen Athmosphäre genießen z.B. bei einem frischgezapften Beck`s und Matjes mit Bratkartoffeln.


" Der Wasserschout " wird von Erik Pfeiffer und Christin von der Lieth geführt und bietet mit seinem Standort " Am Alten Hafen " beim Radarturm und schräg gegenüber des Schifffahrtsmuseums auch den idealen Ausgangsort für die weiteren Sehenswürdigkeiten.


Link zur Website mit u.a. den weiteren Speise- und Getränkemöglichkeiten,
http://www.wasserschout-bremerhaven.   de/































1897 als Dienstgebäude im repräsentativen Stil gebaut, ist das ehemalige Schleusenwärterhäuschen schon von außen ein Schmuckstück.

Es entstand für den Wärter der Schleuse " Am Alten Hafen" und selbige war die erste Schleuse Bremerhaven`s.




























Bis 1926 fuhren Segelschiffe von der Weser in die Geeste und über diese Kammerschleuse in den Hafen.

Die zu klein gewordene Schleuse wurde 1933 zugeschüttet.






























Das Dach ist dem Stil des Schweizerhaus - und der Cottage - Architektur zuzuordnen.































Eine Zeit lang wurde das Gebäude u.a. auch als Zollhaus genutzt.

Ab 1977 wurde das Haus als Gaststätte geführt und 1984 als Bestandteil der Gründungsgeschichte Bremerhaven`s unter Denkmalschutz gestellt. 

















Donnerstag, 12. November 2015

Herbst im Bürgerpark in Bremerhaven

Hallo Besucher,

einige besonders farbintensive Laubfärbungen lenken mein Augenmerk auf sich, die Sonne und der klare blaue Himmel, geben meinen Herbstimpressionen stimmungsvolle, kräftige Farbigkeit.
Ich hoffe Ihr genießt diesen kleinen Herbstspaziergang.

















































































































































Herbstimpressionen
aus dem Bürgerpark
in Bremerhaven,
Stadtteil Geestemünde.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Die Wassermühle zu Hainmühlen-Ringstedt, am 29.08.15

Hallo Besucher,
nach der Bockwindmühle des Bauernhausverein Lehe e.V. aus meinen Post vom 06.02.15,
Link: http://gabrielemanhold.blogspot.de/2015/02/die-bockwindmuhle-des-bauernhausverein.   html

geht es nun um die, als eine von Fünfen noch erhaltene, unter Denkmalschutz stehende Wassermühle des Landkreises Cuxhaven, Land Niedersachsen,welche als Museumsmühle betrieben wird und auch von innen besichtigt werden kann.









Wassermühle, Hainmühlen-Ringstedt









Die Fahrt über Bramel, Kührstedt und Ringstedt führt vorbei, an den von  norddeutschen Winden geformten Baumalleen, dem gesättigten grün der Wiesen und beschaulichen Dörfern.



Urkundlich erwähnt wurde eine Wassermühle in Hainmühlen 1400. Der Rat der Stadt Bremen erwarb die Mühle 1419 von Heinrich Horgreve. So geschah bis 1850, das  aufgrund des Mahlzwang die Bauern ihr Korn nur in dieser Mühle mahlen lassen durften. Solange profitierten die Pächter, von der als landesherrliche Kornmühle Betriebenen. Ab 1850 kam die Mühle in private Hände.










Zur Gänze habe ich die Wassermühle nicht auf den Chip bekommen, daher nun der obere Teil der Rückansicht.








1828 wurde die als baufällig deklarierte Mühle abgerissen und 1829 in ihren heutigen Form und am aktuellen Standort neu errichtet.

Es handelt sich um eine mittelschächtige Mühle, denn das Wasser trifft in der Mittelachse auf das Rad.

Das Rad ist mit der Welle verbunden, welche die Umdrehung auf die Kammräder überträgt und die Kraft an die Mahlgänge bringt.

1900 kam als Anbau das Radhaus und der Geräteschuppen hinzu. Die zwei Mahlgänge und das Holz-Wasserrad wurden durch eine Wasserturbine ersetzt.


1940 Der Elektromotor ersetzt die Wasserkraft beim Mahlgangsantrieb.









Bei Einwurf von 1 €, in den Münzautomat
  dreht sich das Wasserrad für 10 Minuten.








Dieser Beitrag der Mühlenbesucher wird für den Unterhalt der Wassermühle verwendet.


1980 Mittels des Kaufs der Wassermühle durch die Samtgemeinde Bederkesa kam die Mühle wieder in öffentlichen Besitz. Sie erwarb die Mühle von dem Gutsbesitzer Leo Gerd von Kameke.











Nebenan







Als ich in Hainmühlen-Ringstedt ankam, regnete es nur kurz
  und dann schien gleich wieder die Sonne. Die Wiese vor der Mühle war durchtränkt , es quaaaatschte bei jedem Schritt. Mir war, als würde das Wasserrad mit jeder Umdrehung die Zeit zurückdrehen und vor meinem inneren Auge erstand ganz kurz, wie es damals gewesen sein könnte. Der Ort hatte sich für mich eingenommen.










Über Eck







1600  Die Werksteine, das Fundament der Wassermühle stammen in etwa aus dieser Zeit.









Symmetrie







1982 wurde die Mühle für ca. 130 000 DM, von Grund auf renoviert, die Anbauten wie Radhaus und Schuppen für die Gerätschaften wurden im 1. Bauabschnitt wieder entsorgt.

1988 im 2. Bauabschnitt erhielt die Mühle für ca. 90 000 DM ihre mahltechnischen Einrichtungen wieder instandgesetzt.








Die Vorderansicht, oben.










Zur Gänze in der Vorderansicht, ist die Wassermühle auf dem Webportal, der Norden zu sehen, Link:
http://www.der-norden.de/sehenswertes/bad-bederkesa/wassermuehle-   hainmuehlen/

Die voll funktionsfähige Museumsmühle ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen.
Nähere Auskünfte hierzu gibt es auf der Webseite, Metropolregion Hamburg, Link:
http://metropolregion.hamburg.de/lieblingsplatz-wasser/4248944/wassermuehle-   hainmuehlen/












Dem Rad ganz nah.
















Mühlenbach
















Das Wasserrad
















Die Seitenansicht mit Wasserrad.
















Der Mühlenbach in so sattem Grün.